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Als Raphael die starke Rauchentwicklung bemerkte, verständigte er sofort seine Eltern, die über den Notruf 122 Hilfe bei der Freiwilligen Feuerwehr Amstetten holten. Als drei Atemschutztrupps eintrafen, stellte sich heraus, dass noch schlafende Kinder in dem verrauchten Wohnhaus waren.
Während ein Teil der Feuerwehrleute versuchte, den Kellerbrand zu löschen, holten die anderen Retter die verängstigten Kinder aus dem Gefahrenbereich, brachten sie in Sicherheit und schenkten ihnen, als kleines Trostpflaster, Stoffbären zum Spielen. Die Brandursache konnte bisher noch nicht geklärt werden.
Erich Schönauer, Kronen Zeitung
Symbolbild










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