„Bin bestens betreut!“
Der Mann, der mit etwa 25 Prozent an der FKK-Sauna beteiligt gewesen sein soll, hatte sich von einer Brücke auf den Betonboden des Beckens des Wienflusses gestürzt. "Er dürfte sowohl gesundheitliche als auch berufliche Probleme gehabt haben", so Oberst Roland Frühwirth von der Kriminaldirektion 1.
Einen Zusammenhang mit den polizeilichen Ermittlungen im Zuge der "Sauna-Affäre" schloss der Kriminalist eher aus. Genauen Aufschluss darüber wird aber erst eine genaue Auswertung der Abschiedsbriefe geben.
Symbolbild
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