Der 23-jährige rumänische Lenker des Kühltransporters kam gegen 1.00 Uhr in Richtung Wien fahrend vermutlich wegen Sekundenschlafs, nach links von der Fahrbahn ab und durchstieß die Mitteleitschiene. Das Sattelkraftfahrzeug fuhr anschließend die Böschung hinunter auf die Gegenfahrbahn Richtung Salzburg. Das Sattelkraftfahrzeug blockierte den zweiten Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Wien und den den zweiten und dritten Fahrstreifen Richtung Salzburg. Der Sattelschlepper verlor bei dem Unfall seine gesamte Ladung, verschiedene Arten von Blumenstöcken. Der Rumäne blieb unverletzt.
Für die Bergungsarbeiten sperrte die Polizei die A1 ab der Ausfahrt Altlengbach in Richtung Salzburg komplett, in Richtung Wien blieb ein Fahrstreifen frei. Gegen 9.00 Uhr war die Westautobahn zwischen Altlengbach und St. Christophen wieder passierbar. Allerdings war Richtung Salzburg lediglich ein Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben. Der zehn Kilometer lange Rückstau löste sich laut ÖAMTC nur sehr langsam auf.
Zwar waren die Aufräumarbeiten nach dem Unfall abgeschlossen, die Reparatur der Leitschiene werde allerdings noch bis in die Nachmittagsstunden dauern. So lange sei nur eine Fahrspur frei. Der ÖAMTC empfahl, großräumig auszuweichen. Auch die Umleitungsstrecke, die B19, war überlastet.










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