Es knistert!
Das Kalb hatte einige Tage vor dem errechneten Termin das Licht der Welt erblickt. Beim Betreten des Stalls erkannte der Bauer Spuren von der Geburt, sah allerdings kein Jungtier. Bei der Nachschau mit seinem Enkel erblickte er es in der Jauchengrube. Wegen der gefährlichen Ammoniak-Belastung verständigte der Landwirt sofort die Feuerwehr.
Mitglieder der Wehren St. Lorenzen, Trieben-Stadt und Trieben-Werk rückten mit Atemschutzgeräten aus. Das Kalb konnte erfasst und aus der Grube gezogen werden. Nach einer kurzen Reinigung wurde das Jungtier mittels einer Scheibtruhe und auf Heu gebettet zu seiner Mutter in den Stall gebracht.








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