Sie gilt als eine der schwierigsten Abfahrtspisten der Welt. Sie galt lange Zeit als das „Wohnzimmer“ von Hermann Maier, auf der sich der „Herminator“ 1999 auch zum Doppelweltmeister krönte. Die Rede ist natürlich von der „Birds of Prey“, der Raubvogel-Piste in Beaver Creek. Und genau dort könnte es im Dezember das Comeback einer ÖSV-Dame geben, die im Vorjahr für Schlagzeilen gesorgt hatte.
Während sich die ÖSV-Trainingsgruppe um Conny Hütter und Ariane Rädler aktuell in Sulden am Ortler (It) auf die neue Saison vorbereiten, reisten Emily Schöpf und Co. gestern zum Training ins Zillertal an. Dort stehen drei bis vier Riesentorlauftage an, ehe es dann nach einer kurzen Verschnaufpause am 18. November zur Speedvorbereitung ins kanadische Nakiska geht. Noch ist die Truppe von Trainer Christoph Plöchl überschaubar groß – neben Schöpf sind „nur“ die Kärntnerin Carmen Spielberger und die Salzburgerin Lisa Grill mit von der Partie.
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