Trotz einer sportlichen Misere in der Bundesliga hat die Wiener Austria mit erstmals mehr als 10.000 Mitgliedern einen Erfolg vermeldet. Wie die „Veilchen“ am Mittwoch mitteilten, vervierfachte sich die Zahl in den vergangenen fünf Jahren.
Austria-Präsident Kurt Gollowitzer sprach von einer „beeindruckenden Entwicklung“ beim derzeit Tabellenvorletzten, der 9.200 Abos verkauft hat. Knapp ein Viertel der violetten Mitglieder ist unter 18 Jahre alt.
Rapid: Über 25.000
Stadtrivale SK Rapid hatte sich in der Vorwoche ebenfalls über einen Mitgliederrekord gefreut. Bei den Grün-Weißen waren Ende Juni insgesamt 25.616 Personen als Vereinsmitglieder beim aktuellen Bundesliga-Tabellenführer gemeldet.
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