Mehrere Überweisungen bestätigte eine Frau aus Zirl im Zuge eines Bekleidungsverkaufs im Internet, da sie von einem Fehler ausging. In Wahrheit nutzte der Täter einen besonders perfiden Trick. Die Frau verlor mehrere Zehntausend Euro!
Eine unbekannte Täterschaft kontaktierte am Samstag zwischen 18 und 19 Uhr eine 58-jährige Österreicherin aus Zirl, welche über eine Internetplattform Bekleidung verkaufte.
Über Link Daten ausgespäht
Nach einem Verkaufsgespräch über einen Messengerdienst, erhielt das Opfer einen Link, um ein Video der Bekleidung für den Kaufinteressenten hochzuladen. Über diesen Link wurden jedoch Daten des Opfers ausgespäht.
Anschließende Authentifizierungsanfragen der Bank wurden mehrmals vom Opfer bestätigt, da es von einem Fehler ausging. Dadurch wurden mehrere Überweisungen in einem insgesamt mittleren fünfstelligen Eurobereich freigegeben.
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