Nachdem es Nick Woltemade im Serie-A-Spiel gegen Cagliari Calcio am Sonntag verpasst hatte, Juventus Turin zum Sieg zu köpfeln, ging die italienische Presse mit dem Neuzugang hart ins Gericht ...
In der 60. Minute hatte Juve-Coach Luciano Spalletti Woltemade aufs Feld geschickt, die „Alte Dame“ lag zu diesem Zeitpunkt mit 0:1 zurück. Zwar gelang den Turinern noch der Ausgleich, allerdings war es nicht der DFB-Teamspieler sondern Randal Kolo Muani, der in der 81. Minute zum 1:1 traf.
Woltemade hingegen ließ eine Topchance aus, als sein Kopfballversuch nach einem Abpraller sein Ziel verfehlte. „Viel Glück, Mister Spalletti, für diesen Spieler eine Logik zu finden, der gegenwärtig wie ein Fremdkörper wirkt“, sparte die Turiner Zeitung „Tuttosport“ anschließend nicht mit Kritik.
„Nichts Besonderes“
Auch der „Corriere dello Sport“ tat sich schwer, etwas Positives über den 24-Jährigen zu schreiben. „Vor dem Tor ist Woltemade nichts Besonderes“, heißt es im Spielbericht.
Woltemade war im Sommer für ein Jahr von Newcastle an Juventus verliehen worden. In 161 Spielminuten brachte es der Deutsche bislang auf einen Treffer für den italienischen Rekordmeister.
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