Seit Tamira Paszek 2012 in Wimbledon wartet Österreich auf eine Tennisdame in einem Grand-Slam-Viertelfinale. Anastasia Potapova könnte dieses Warten am Montag gegen Mirra Andrejewa bei den US Open beenden.
Was New York am Montag geboten bekommt, hat Linz heuer schon erlebt. Im Finale des Upper Austria Ladies hatte Anastasia Potapova sich bereits mit Mirra Andrejewa gemessen, mit 6:1, 4:6, 3:6 nur knapp das Nachsehen. „Und für beide war dieses Endspiel extrem wichtig“, meint die Linzer Turnierdirektorin Sandra Reichel. „Beide fanden dort ihre Form, tankten Selbstvertrauen.“
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