Komödie Graz

Start in neue Saison mit viel positiver Energie

Steiermark
25.08.2026 07:30

Immer mehr Stars aus Film und Fernsehen finden ihren Weg in die steirische Landeshauptstadt. Und der Grund dafür ist die Komödie Graz, die neben den eigenen Komödien-Hits auch Gastspiele aller Art auf die Bühne bringt. Nach einer Rekordauslastung im Vorjahr startet man am 19. September in die neue Saison.

Mit rund 32.000 Besuchern und einer Auslastung von 93 Prozent blickt die Komödie Graz auf eine Rekordsaison zurück. „Deshalb sind wir mutig und machen im kommenden Jahr noch mehr Programm“, freuen sich Urs Harnik und Stefan Moser auf die kommende Saison. Insgesamt 170 Veranstaltungen hat man geplant – zehn mehr als im Vorjahr.

Mit „Taxi, Taxi“ (ab 3. 10.) und „Die Nervensäge“ (ab 26. 2.) bringt man auch heuer wieder zwei Komödien aus eigener Produktion auf die Bühne: „Die Menschen wünschen sich unterhaltsame Abende mit positiver Energie und das liefern wir ihnen. Schon jetzt sind viele Vorstellungen ausverkauft“, freut sich das Duo. Aber auch Gastspiele anderer Theater sind geplant: Kristina Sprenger und Gregor Seeberg kommen mit „Offene Zweierbeziehung“, Michael Maertens, Roland Koch und Marie-Luise Stockinger mit „Sonny Boys“.

Wencke Myhre feiert ihren 80er in Graz.
Wencke Myhre feiert ihren 80er in Graz.(Bild: Komödie Graz)

Musikalisch holt man Legenden wie Peggy March, Wencke Myhre, Gitte Haenning oder Ute Lemper nach Graz. Auch Ulrich Tukur und seine „Rhythmus Boys“ kommen wieder. Auch in Punkto Lesungen hat man tolle Stars im Angebot: Philipp Hochmais etwa interpretiert Joseph Eichendorffs „Aus dem Leben eines Taugenichts“ und Eva Mattes und das Etta Scollo Trio tauchen in die Welt von Mascha Kaleko ab. Auch andere TV-Stars wie Axel Milberg, Mariele Millowitsch oder Walter Sittler kommen mit tollen Programmen und auch die Kabarett-Elite ist mit Robert Palfrader, Thomas Maurer oder Angelika Nidetzky top vertreten.

Das Erfolgs-Rezept, warum sich so viele Stars der Unterhaltungswelt für die Bühne der Komödie Graz entscheiden? „Die Gagen sind es jedenfalls sicher nicht. Eher schon jenes Klima, das Künstler schätzen: Flexibilität, positiver Teamspirit, schlanke Strukturen und Verständnis für all die vielen Details, die ein erfolgreicher Theater- oder Konzertabend eben braucht. Das ist an großen Häusern mittlerweile selten geworden, wie wir hören.“

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