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Lustenau-Coach: „Willkommen in der Bundesliga!“

Bundesliga
08.08.2026 22:46
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Was man nach den Duellen von GAK und SC Austria Lustenau sowie TSV Hartberg und SK Sturm Graz in den Lagern von Siegern und Besiegten zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen!

Ferdinand Feldhofer (GAK-Trainer): „Kompliment an die ganze Mannschaft. Nach den ersten 30 Minuten ist der Schlendrian ein bisschen reingekommen. Wir haben dann gebettelt und das Tor bekommen. Dann haben wir aber wieder einen Gang zugelegt. Das einzige, das ich kritisieren muss, ist, dass wir den Sack nicht früher zugemacht haben. In den letzten zwei Saisonen haben wir es nicht geschafft, in den ersten zehn Runden zu gewinnen. Und wir haben jetzt zwei Auswärtsspiele. Deswegen ist der Sieg sehr wichtig.“

Markus Mader (Lustenau-Trainer): „Wir sind sehr enttäuscht über das Ergebnis. Wir haben uns schon was ausgerechnet, die Mentalität hat gepasst. Aber der Sieg für den GAK geht in Ordnung, sie waren in den entscheidenden Momenten besser. Wir haben ganz wenige Chancen kreiert, da war der Gegner einfach reifer. Willkommen in der Bundesliga! Das erste Fazit werden wir vor der Länderspiel-Pause ziehen. Jetzt geht es einfach darum, in die Liga zu finden. Unser Ziel ist es, diesen Rückstand bald aufzuholen.“

Markus Schopp (Hartberg-Trainer): „Ich finde, dass wir eine recht gute erste Halbzeit gemacht haben. Was uns fehlt, ist, die Dinge einmal zu machen. Heute haben wir, was die Offensive betrifft, mehr produziert als im letzten Spiel, mit dem kann man zufrieden sein. Im Endeffekt wird ein Spiel aber nach 90 Minuten abgerechnet. Die rote Karte war eine Aktion, die weniger gut war. Ich tue mir aber schwer mit seiner ersten gelben Karte. Solche Aktionen wird man in Zukunft viele sehen, wenn man das so interpretiert, muss man aufpassen. Konstantin hat jedenfalls ein tadelloses Spiel bis zur 60. Minute gemacht. Ich bin nicht zufrieden mit dem Resultat, aber mit der Richtung, in die die Mannschaft geht. Es gab viele Dinge, die gut waren.“

Fabio Ingolitsch (Sturm-Trainer): „Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft. Ich habe ihnen vor dem Spiel gesagt, es geht nicht darum, wer von Beginn an spielt, sondern darum, wie die Wechselspieler den Unterschied ausmachen. Wir haben von der Bank richtig Qualität reinbringen können, es waren keine Wechselspieler, sondern Gamechanger. Das macht die Mannschaft in diesen intensiven Wochen aus. Ich ziehe den Hut, wie sie auftritt, alles auf dem Platz lässt. Hartberg hat es ordentlich gemacht, wir haben daher alles reinschmeißen müssen und nicht taktieren können. Es ist ein schönes Gefühl, so einen hart erkämpften Pflichtsieg eingefahren zu haben.“

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