„Ich bin stolz auf diese Generation, stolz auf dieses Team“, strahlte Marokko-Trainer Mohamed Ouahbi nach dem 3:0-Erfolg gegen Co-Gastgeber Kanada. Der 49-Jährige hatte allen Grund dazu. Schließlich schrieb seine Mannschaft mit dem zweiten Viertelfinaleinzug in Folge Geschichte: Marokko ist die erste afrikanische Nation, die bei einer Weltmeisterschaft mehr als einmal unter den letzten acht Teams steht.
Nun wartet auf den amtierenden Afrika-Cup-Sieger das Duell mit Frankreich – die Neuauflage des Halbfinales von 2022, das die Nordafrikaner damals mit 0:2 verloren.
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