Im Vorjahr waren es gerade einmal acht Sekunden, die Colin Stüssi und das „Team Vorarlberg“ vom Sieg beim „GP Vorarlberg“ in Nenzing trennten. Am 1. Mai will die Equipe von Mastermind Thomas Kofler erstmals seit 2019 wieder in der Heimat zuschlagen. Kandidaten dafür hat der Rankler Rennstall gleich mehrere in seinen Reihen.
„Wenn es jetzt nicht klappt, weiß ich nicht, mit welcher Mannschaft es sonst funktionieren soll“, ist Paul Renger, Sportdirektor des „Team Vorarlberg“ optimistisch, am Freitag den ersten Heimsieg beim „GP Vorarlberg“ seit 2019 einzufahren. Vor sieben Jahren war es der Schweizer Colin Stüssi, der damals in seiner ersten Saison im Trikot der Équipe von Manager Thomas Kofler den bislang letzten Sieg einfahren konnte.
Top-Aufstellung für Nenzing
Der 32-jährige Routinier – der im Vorjahr seinen zweiten Sieg nur um acht Sekunden verpasste – ist auch heuer wieder dabei. Ebenso wie Road Cycling League Austria-Dominator Tobi Nolde, Dominik Röber (beide D), der wiedergenesene Giacomo Ballabio (It) und die Österreicher Philipp Hofbauer, Emanuel Zangerle und Kilian Feurstein.
„Ich denke, dass wir drei bis vier Fahrer haben, die je nach Rennverlauf stechen können“, ist Renger überzeugt. „Giacomo hat nach seiner Krankheit einen guten Aufbau gehabt, andere sollten am 1. Mai die positiven Nachwehen der Tour of the Alps spüren und gut in Form sein.“
Der Plan steht bereits
Eine Spazierfahrt wird es aber nicht, das ist spätestens beim Blick aufs internationale Starterfeld klar. „Wir haben unseren Plan schon besprochen“, verrät Renger. „Wenn der aufgeht und nichts Gravierendes schiefgeht, können wir sicher ein paar Karten ausspielen.“
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