Erfolg war im österreichischen Eishockey schon immer von der Zuneigung millionenschwerer Mäzene abhängig. Mit Herbert Jerichs Graz99ers und Erich Falkensteiners HC Pustertal betreten heuer zwei „neureiche“ Vereine erstmals die große Final-Bühne und sorgen damit für eine Zeitenwende.
Geld hat im österreichischen Eishockey noch nie geschadet. Milliarden-Erbin Heidi Horten sorgte jahrzehntelang für volle Kassen und hochkarätige Kader beim KAC in Klagenfurt. Bis der noch reichere Didi Mateschitz den Kärntnern den Rang ablief und die von ihm aufgebauten Salzburger zehn der letzten 18 Liga-Titel einheimsten. Das letzte Finale ohne Beteiligung von „Rotjacken“ oder „Eisbullen“ ist 23 (!) Jahre her.
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