„Es hat klick gemacht“: Roland Assinger hat sich am Montagabend über das überraschende Aus als ÖSV-Damen-Cheftrainer geäußert.
Bei „Sport und Talk im Hangar 7“ auf ServusTV skizzierte der Kärntner, dass er sich bei seinem Amtsantritt vor drei Jahren bestimmte Ziele gesetzt habe – unter anderem sei es „ein Herzensprojekt“ gewesen, im Riesentorlauf „jemanden nach vorne zu bringen“. Dies gelang in dieser Saison mit der Leistungsexplosion von Julia Scheib, die sich souverän die kleine Kristallkugel in dieser Disziplin sicherte.
Auch die Bilanz bei der WM im Vorjahr und bei den Olympischen Spielen vor wenigen Wochen habe dazu geführt, dass es „klick gemacht“ hat. „Ich habe bemerkt, dass der Zeitpunkt da ist, etwas anderes zu machen, eine neue Aufgabe zu bewältigen“, so Assinger.
Neue Aufgabe im ÖSV
Welche Aufgabe auf ihn wartet, wollte der Kärntner nicht verraten, aber so viel ist sicher: Er wird dem Skiverband erhalten bleiben. Es habe schon Gespräche mit Sportdirektor Mario Stecher und Alpinchef Christian Mitter gegeben, jetzt müsse man „schauen, wo die Reise hingeht, und ein paar Details klären“.
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