Biathlet Eric Perrot hat sich zum ersten Mal den Triumph im Gesamtweltcup gesichert. Der 24-jährige Franzose kam im Sprint beim Saisonfinale in Oslo auf den dritten Rang und ist damit nicht mehr von der Topposition zu verdrängen.
Perrot leistete sich eine Strafrunde und lag 4,6 Sekunden hinter dem norwegischen Tagessieger Sturla Holm Laegreid. Dominic Unterweger wurde 56. und ist damit der einzige ÖSV-Mann in der Verfolgung am Samstag, für Simon Eder reichte es nicht mehr.
Laegreid blieb zwar der neuerliche Gesamtsieg verwehrt, aber der 29-Jährige holte sich die Disziplinenwertung im Sprint. Zweiter wurde Perrots Teamkollege Emilien Jacquelin.
Eder stark am Schießstand
Eder zeigte zwar einmal mehr eine starke Schussleistung als der schnellste fehlerfreie Schütze, läuferisch reichte es aber nicht für einen Top-60-Platz. Er wurde 64. Damit war der Sprint in Oslo das letzte Rennen nach 23 Jahren im Weltcup für den 43-jährigen Salzburger. Eder, der am Vortag seinen Rücktritt nach Oslo verlautbart hatte, hat in seiner Karriere insgesamt 560 Weltcuprennen bestritten. Sein Zukunftsplan wäre durchaus, dem Sport im Trainerbereich erhalten zu bleiben.
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