Eigentlich sollte es die letzte Saison als Profi-Snowboarder sein, so hat es Benjamin Karl im Herbst angekündigt. Und eigentlich wollte der 40-Jährige nach seiner zweiten Goldmedaille nur mehr die verbleibenden Parallel-Riesentorläufe in diesem Weltcup-Winter fahren. Und dann gelingt ihm beim allerletzten Rennen in Val St. Come sogar ein Sieg. War’s das wirklich für „Benji“?
„Ich hab zwar schon 24 Einzelsiege in zwanzig Weltcup-Saisonen, aber jeder ist eine große Freude“, funkt der Niederösterreicher aus Kanada. „Ich hab einfach durchgezogen. Es waren richtig geile Bedingungen. Auf jedem der beiden Kurse gab’s ein, zwei schwere Tore, der Schnee war aber griffig und eisig. Da hat man alles, was man investiert hat, zurückbekommen – so wie ich es liebe.“
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