Wechsel nach 18 Jahren
Sie sei unverschuldet in Konkurs geschlittert, meint Ärztin Martina Huber. Sie habe gegen vertragliche Verpflichtungen verstoßen, kontert die ÖGK. Die „Krone“ hörte sich beide Seiten an und ist auf einige Unregelmäßigkeiten gestoßen.
„Das ist ein übles Komplott gegen mich.“ Mit diesen Worten ließ Martina Huber gegenüber der „Krone“ ihren Frust von der Seele. Gegen die dreifache Mutter wurde ein Gläubiger-Antrag auf Konkurseröffnung gestellt, die Höhe der Schulden steht noch nicht fest. Was war passiert?
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.