Nach Verwirrung um eine falsche Patientenakte hat die Linzer Uniklinik der betroffenen Mühlviertlerin und ihrem Ehemann nun ein Gespräch mit der ärztlichen Leitung angeboten. Dieses verlief positiv, die Frau will nun auch auf Schadenersatz verzichten.
Der Fall der Mühlviertlerin A. (54), deren Patientenakte von einem Oberarzt des Kepler Uniklinikums Linz mit der einer anderen Frau verwechselt wurde, hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Wie berichtet, war die Patientin am 4. Februar ins Brustkompetenzzentrum gekommen, weil sie eine Verhärtung in der linken Brust abklären lassen wollte. Ihre Gynäkologin hatte sie überwiesen und ein externes Radiologieinstitut Röntgenaufnahmen gemacht.
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