Oberstleutnant Oppitz:

„Luftraum muss verteidigt und überwacht werden“

Oberösterreich
10.03.2026 16:30

Oberstleutnant des Bundesheers sprach bei Europa-Cafe in Linz über Themen wie Grenzschutz, militärische Neutralität und unsere Aufgaben, wenn ein EU-Beitrittsland angegriffen wird. 50 Schüler lauschten interessiert seinen Aussagen.

„Wir müssen abwehrbereit sein, die Fähigkeiten der Streitkräfte erneuern und verbessern“, sagte Oberstleutnant Markus Oppitz am Dienstag zum Thema „Sicherheit in Österreich und Europa“. 50 Schüler des Hamerling-Gymnasiums folgten in Linz seinem Vortrag. Neben Themen wie Grenzschutz, militärischer Neutralität und unseren Aufgaben, wenn ein EU-Beitrittsland angegriffen wird (beobachten, überwachen, sich um medizinische Versorgung kümmern, aber keinesfalls Waffen liefern) wurde auch die neue Sicherheitsstrategie aufgegriffen. Oppitz betonte, dass es wichtig wäre, ein Teil der Sky Shield Initiative zu sein.

Kaufen keine Raketenabwehrsysteme
„Natürlich macht es Sinn, dass der gesamte Luftraum überwacht und verteidigt werden kann. Da wollen wir mit an Bord sein, wir kaufen aber keine Raketenabwehrsysteme.“ Immerhin gilt die EU bis heute als erfolgreiches Friedensprojekt – bis zum Ukraine-Konflikt 2022 herrschte die längste Friedenszeit des Kontinents. 

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