Radioaktiver Regen, kontaminierter Boden, Gemüse und Fleisch dürfen nicht verzehrt werden: Österreich zählte zu den am stärksten betroffenen Ländern West- und Mitteleuropas nach der nuklearen Katastrophe von Tschernobyl. Die Folgen sind bis heute messbar.
Nach der Tschernobyl-Katastrophe im April 1986 gehört Österreich zu den vom radioaktiven „Fallout“ am stärksten belasteten Ländern in West- und Mitteleuropa. Weil es in den Tagen nach dem Reaktorunfall in Teilen unseres Landes heftig regnet, ist in diesen Gegenden die radioaktive Belastung speziell hoch. Die Strahlung zieht über Wien in Richtung Salzburg ins Land. Besonders das Salzkammergut, die Welser Heide und die Hohen Tauern sind stark betroffen, daneben die Niederen Tauern und Südostkärnten. Neben Cäsium-137 trifft auch radioaktives Jod-131 Österreich.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.