Der Intendant soll ehebaldigst das Feld räumen, da er die „Wohlverhaltensklausel“ verletzt habe: ein Gesichtsverlust nicht nur für Hinterhäuser, sondern die gesamte Salzburger Festspielleitung.
Es erinnert an das Shakespeare-Drama „Richard II.“, was sich gerade in der Salzburger Hofstallgasse abspielt – und entpuppt sich bei näherer Betrachtung als unschöne, von Machtspielen und Eitelkeiten geprägte Provinzposse. Die Auseinandersetzung zwischen dem Kuratorium der Salzburger Festspiele und Intendant Markus Hinterhäuser ist in und nach der Sitzung am Donnerstag komplett eskaliert.
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