Österreichs erfolgsverwöhnte Alpinboarder haben am Samstag im Kampf um die Weltcup-Podestplätze beim Parallel-Riesentorlauf im polnischen Krynica-Zdroj nicht mitreden können. Olympiasieger Benjamin Karl scheiterte ebenso wie Andreas Prommegger und Fabian Obmann schon im Achtelfinale.
Silbermedaillengewinnerin Sabine Payer schied im Viertelfinale gegen die spätere Siegerin, Tsubaki Miki aus Japan, um 0,08 Sek. aus. Bei den Männern gewann der Italiener Fabrizio Bormolini.
Halbe Sekunde Rückstand
Letzterer wurde im Achtelfinale zum Stolperstein für Karl. Der Doppel-Olympiasieger verlor das Duell gegen den 32-Jährigen klar um eine halbe Sekunde. Für Bormolini war es nach der Enttäuschung bei seinen Heimspielen eine gelungene Revanche. Auch für die anderen beiden ÖSV-Männer, die sich für das Achtelfinale qualifiziert hatten, kam gleich in diesem das Aus. Prommegger fehlte eine Zehntel und Obmann sechs Hundertstel. Damit ging erstmals seit langer Zeit ein Weltcup-Viertelfinale der Männer ohne Österreicher in Szene.
Karl hatte sich gerade noch für die Achtelfinalphase qualifiziert, und zwar auf Kosten seines Teamkollegen Alexander Payer, der eine Hundertstelsekunde langsamer war.
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