Vor dem „Anschluss“ Österreichs an Hitler-Deutschland gab es 13 Synagogen im Burgenland. Was ist heute noch von den einstigen Gotteshäusern übrig? Der erste Teil einer historischen Spurensuche.
Insbesondere ab dem 16. Jahrhundert war das heutige Burgenland Zufluchtsort für vertriebene Jüdinnen und Juden aus ungarischen und österreichischen Gebieten. So entstanden im Bereich der esterházyschen Herrschaft, im nördlichen und mittleren Teil des Burgenlandes und im Süden unter dem Schutz der Grafen Batthyány, jüdische Gemeinden. In den jüdischen Vierteln befanden sich alle religiösen und sozialen Einrichtungen, u.a. die Synagogen, die für ein jüdisches Gemeindeleben notwendig waren.
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