Mehr Pech geht kaum! Im letzten Sommer hätte Daniil Khudyakov zur neuen Nummer eins im Sturm-Tor aufsteigen sollen, eine Handgelenksverletzung kam aber dazwischen. Kaum genesen, erwischte es den Pechvogel schon wieder: Beim Cup-Aus in Altach erlitt der 22-Jährige eine Muskelverletzung im Hüftbereich.
Die gute Nachricht vorweg: Daniil Khudyakov steht im Trainingszentrum schon wieder auf dem Platz, schuftet mit Tormanntrainer Stefan Loch fleißig am Comeback. Passiert ist das Malheur am 1. Februar beim Aus der Grazer im Cup-Viertelfinale in Altach. Der Russe rettete Sturm damals mit starken Paraden in die Verlängerung, ehe es ihn bei einer Rettungsaktion am Hüftbeuger erwischte. „Mir geht es inzwischen aber schon wieder gut, ich arbeite Schritt für Schritt an meiner Rückkehr. Ich hoffe, so bald wie möglich wieder fit zu sein“, sagt der stets freundliche Torhüter.
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