Ehemaliger Kärntner Unterhaus-Schiri Andreas Stastny bat um Spenden – nach dem „Krone“-Bericht darüber trudelten diese in großen Mengen ein. Was den 47-jährigen Familienpapa freilich zum Strahlen brachte.
Seit einigen Jahren ist Andreas Stastny an den Rollstuhl gefesselt, querschnittgelähmt und leidet auch an einer Herzschwäche. Die Lebenserwartung des heute 47-jährigen Landskroners ist gesunken. Einst leitete er gut 1000 Unterhaus-Partien im Kärntner Fußball – in der vergangenen Woche musste er nun einen Spenden-Aufruf auf gofundme.com starten. Siehe Link:
Die „Krone“ macht Story publik
Die „Krone“ half, machte die traurige Story am vergangenen Sonntag publik – was Stastny zum Strahlen brachte.
Gesamt schon über 15.000 Euro
„Nur zwölf Stunden später haben plötzlich 100 Leute gespendet, jetzt sind es schon mehr als 11.000 Euro mehr, insgesamt also mehr als 15.000 Euro. Der Artikel hat einen unglaublichen Schub gebracht. Vielen, vielen Dank an alle, an jeden Einzelnen für die großzügigen Spenden – ich bin überwältigt! Ich habe schon ein neues, spezielles Pflegebett bestellt. Ein neues, behindertengerechtes KFZ suche ich gerade“, erzählt Stastny. Ein anonymer Spender überwies auf einen Schlag sogar 3285 Euro.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.