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Kritik wird lauter

Kasberg: „Stelzer muss endlich Flagge zeigen“

Oberösterreich
02.02.2026 17:00

Die Rettung des Skigebiets Kasberg in Oberösterreich wird immer unwahrscheinlicher! Nun geht Bürgermeister Klaus Kramesberger (SPÖ) auf die Barrikaden und will das Thema endlich zur Chefsache machen. Und auch der zuständige Landesrat Markus Achleitner (ÖVP) wird vom Ortschef heftig in die Mangel genommen.

„Die Verzögerungspolitik von Markus Achleitner kann keiner nachvollziehen. Was soll die nächste Prüfung wieder ergeben? Die ganze Region braucht den Berg. Das ist Fakt.“ Klaus Kramesberger (SPÖ), Ortschef von Grünau im Almtal, ist sauer auf den ÖVP-Tourismuslandesrat. „Achleitner sagt, dass er nach dem ersten Quartal die Prüfungsergebnisse bekommt. Er weiß aber ganz genau, dass es nach dem ersten Quartal bei uns schon aus sein kann“, ärgert sich der Bürgermeister. Achleitner will die Kritik so nicht im Raum stehen lassen: „Bekanntlich ist das Skigebiet Kasberg in der Vergangenheit schon mehrfach in existenziellen Schwierigkeiten gewesen. Im Hinblick auf die Sicherstellung eines zweckmäßigen und wirtschaftlichen Einsatzes von Steuergeld muss daher eine neutrale Grundlage vorliegen, auf der das Land OÖ entscheiden kann, ob eine Übernahme des Skigebiets Kasberg durch die OÖ. Seilbahnholding sinnvoll ist oder nicht. Deshalb hat das Land eine externe Prüfung der wirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Situation sowie der Investitionserfordernisse der nächsten Jahre des Kasberg in Auftrag gegeben. Diese Prüfung läuft noch“, stellt der Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat fest.

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