Er spielte 173-mal für Österreichs Volleyball-Nationalteam, fungiert seit dem Karriereende als Mentalcoach – und braucht nun selbst Hilfe. Denn Philipp Kroiss verlor bei einer Familientragödie an einem Tag seine Mutter und seinen Bruder. Sein Vater ist seitdem im Gefängnis.
Mittwochabend, Union Sportzentrum Ried: Neben den UVC-Volleyballern sind zahlreiche Interessierte gekommen, um dem Vortrag von Philipp Kroiss zu lauschen. Jenem 37-Jährigen, der 2025 seine beeindruckende Volleyball-Karriere beendet hatte. In der der Ennser psychisch oft strauchelte, es aber auch dank Mentaltraining zu 173 Länderspielen (!) und einer internationalen Top-Karriere unter anderem in Frankreich und Belgien sowie sogar zu Titeln in der Schweiz, Rumänien und daheim in Österreich brachte.
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