Ein grünes Designer-Kleid, das Herzogin Meghan in ihrer neuen Weihnachts-Show von „With Love, Meghan“ trägt, hat zuletzt für jede Menge Aufregung gesorgt. Jetzt meldete sich die 44-Jährige zu dem Eklat um das edle Dress, das sie angeblich geklaut haben soll, zu Wort.
Hat sie, oder hat sie nicht! Die Aufregung war jedenfalls groß, als sich Herzogin Meghan in einem festlichen, grünen Kleid der Marke Galvan im Trailer zu ihrem neuen Netflix-Special präsentierte. Denn das schulterfreie Designer-Stück soll die Ehefrau von Prinz Harry einst ganz frech nach einem Shooting mit dem Magazin „Variety“ eingesteckt haben. Ohne um Erlaubnis zu fragen!
Meghan wehrt sich gegen Anschuldigungen
Doch was ist dran an den Vorwürfen, dass die Ex-„Suits“-Darstellerin auch mal was mitgehen lässt? Immerhin handelt es sich bei dem in weihnachtlichem Grün schimmernden Kleid bei einem Preis von rund 1700 Dollar um eine recht kostspielige Erinnerung an ein Shooting.
Ein Sprecher von Meghan stellte jetzt gegenüber dem „People“-Magazin klar: Die Berichte über den angeblichen Kleider-Klau der Herzogin von Sussex seien schlicht falsch!
„Höchst verleumderisch!“
„Die Unterstellung, dass Gegenstände ohne das volle Wissen und Einverständnis der Stylisten am Set oder ihrer jeweiligen Teams entwendet wurden, ist nicht nur kategorisch falsch, sondern auch höchst verleumderisch“, ließ Meghan über ihren Sprecher ausrichten.
„Alle einbehaltenen Gegenstände wurden in voller Transparenz und gemäß den vertraglichen Vereinbarungen übernommen“, heißt es in dem Statement weiter.
Meghan durfte keine Gratis-Kleidung annehmen
Wie eine Quelle aus der Branche dem Magazin zudem erläuterte, sei es Standard, dass Promis sich Stücke aus den Fotoshootings aussuchen dürfen. Manchmal sei dies auch aus Sicherheitsgründen so, etwa, um zu verhindern, dass getragene Kleidung teuer weiterverkauft oder in nicht autorisierten Versteigerungen angeboten wird.
In der Vergangenheit sei dies auch schon bei Stücken, die Mitglieder der Royal Family getragen hatten, passiert.
Allerdings durfte Meghan während ihrer Zeit als „Working Royal“ – wie übrigens alle Mitglieder der Royal Family – Kleidung nicht gratis annehmen. So zahlte die heute 44-Jährige in der Zeit vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry selbst. Nach der Royal Wedding erhielt die Herzogin von Sussex vom damaligen Prinz Charles ein Budget für Kleidung, die sie bei offiziellen Auftritten trug.
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