Es ist angerichet! Der Skicross-Weltcup ist nach fast sieben Jahren zurück im Montafon. Und bereits die ersten Trainings zeigten, dass sich die Fans am Mittwoch bei der Qualifikation und dem Rennen am Donnerstag auf ein Spektakel der Extraklasse freuen dürfen – mit gewaltigen Sprüngen und gleich vier Lokalmatadoren.
„Das ist ein wirklich cooler Kurs mit großen Sprüngen bei denen man viel in der Luft ist“, beschreibt der Oberländer Nici Lussnig, als Elfter bester ÖSV-Herr bei Olympia, die Weltcupstrecke im Montafon. „Das taugt mir richtig!“
Lob, das Streckenchef Julian Lüftner und Kursdesigner Manfred Thöni und sein Team gerne hören. Zumal sie aufgrund der bescheidenen Menge an Schnee in den vergangenen Tagen alles in Bewegung setzen mussten, um den Kurs überhaupt bauen zu können. „Wir werden uns voll reinhauen, dass alles funktioniert“, verspricht der Ex-Snowboardcrosser.
Einst Rutscher, jetzt Racer
Das will auch Ländle-Lokalmatador Claudio Andreatta, der gestern in Erinnerungen schwelgte. „Als ich in Schruns in die Skimittelschule gegangen bin, waren wir als Rutscher beim Weltcup dabei“, erzählt der 25-Jährige. „Jetzt selbst mitzufahren, ist sehr lässig.“
Zwei Lokalmatadorinnen
Auch bei den Damen starten am Mittwoch (11.30) zwei Vorarlbergerinnen in die Quali fürs Rennen am Donnerstag. Während die 24-jährige Sonja Gigler, heuer in Veysonnaz (Sz) als Zweite schon am Weltcuppodest, bereits 20 Rennstarts vorzuweisen hat, feiert eine 20-Jährige aus Klaus ihr Debüt: Leonie Lussnig!
„Ich bin mega happy, dass ich in der Heimat mein erstes Weltcuprennen bestreiten darf“, strahlt die Kästle-Pilotin! „Auch, weil so die ganze Familie vor Ort mit dabei sein kann!“
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