Angst um Pflanzen

D: Kaninchen müssen wegen Gartenschau sterben

Tierecke
13.03.2014 11:00
Die Besucher der anstehenden Landesgartenschau im deutschen Gießen freuen sich auf viele schöne Blumen. Damit sie diese ungestört genießen können, soll der Veranstalter vorsorglich wilde Kaninchen abschießen lassen, die in der Umgebung leben. Tierschützer protestieren gegen das Vorgehen.

Laut einem Bericht von mittelhessen.de rechtfertigt die Landesgartenschau GmbH ihr Vorgehen damit, dass die Kaninchen Pflanzen wie Krokusse fressen würden. Man müsse zum Wohle der Pflanzen handeln, um sie in der Qualität zeigen zu können, "die einer hessischen Gartenschau entspricht".

Schon im Herbst und Winter hatte ein Jäger versucht, die wilden Kaninchen mit Hilfe von Frettchen einzufangen. Man habe aber nicht alle Tiere erwischt. Deswegen soll der Jäger die verbliebenen Kaninchen abschießen - der Landkreis hat die Jagd bereits genehmigt. Tierschützer kritisieren die Pläne scharf und protestieren gegen die Abschüsse.

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