Nur Fujitsu-Siemens installiert "Windows XP N" auf Anfrage, "bisher ist dies aber kaum vorgekommen", so Garry Owen, Produktmarketing-Chef von Fujitsu-Siemens.
Kaum Nachfrage
Auch Lenovo, einer der weltweit größten PC-Hersteller, bestätigt, dass die Nachfrage gering sei. PC Word, der größte britische Computer-Großhändler, hat das abgespeckte Windows erst gar nicht in sein Sortiment aufgenommen. "Es gibt keinen Bedarf für ein Betriebssystem mit weniger Funktionen, das zum gleichen Preis wie die Vollversion verkauft werden soll", so das Statement von PC World. Dell wollte gar keinen Kommentar zu "Windows XP N" abgeben.
Messenger ebenfalls im Kreuzfeuer
Auch in Südkorea wird Microsoft von der Wettbewebsaufsicht kritisiert. Zusätzlich zum Mediaplayer steht hier der Messenger zur Diskussion. Sollte Microsoft verpflichtet werden, auch diesen aus Windows zu entfernen, kündigte man "drastische Maßnahmen" an. So wird spekuliert, dass Microsoft keine Updates mehr anbieten oder Windows überhaupt vom südkoreanischen Markt zurückziehen könnte.









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