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Es geht ums liebe Geld

ORF-Beben: Das fordert Belästigungsopfer noch

Unterhaltung
10.03.2026 15:00

Die Schockwellen nach dem ORF-Beben mit dem unfreiwilligen Abgang von Generaldirektor Roland Weißmann wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung sind noch immer zu spüren. Neben dem Rücktritt gibt es aber noch zwei zentrale Forderungen des mutmaßlichen Belästigungsopfers. Es geht ums liebe Geld – aber anders als erwartet ...

Alles war schon vorbereitet. Roland Weißmann wollte in wenigen Tagen bei einer kleinen, aber feinen Feier zu seinem 58. Geburtstag in einem westlichen Nobelskiort im engen Kreis seine erneute Kandidatur für den Chefposten am Küniglberg bekannt geben.

Weißmann plante Antrittsankündigung bei Geburtstagsfeier
Denn von Bundeskanzler Christian Stocker hatte der ORF-General – die ÖVP bekam in der Regierung das Nominierungsrecht für den obersten Manager des Staatsfunks – offenbar schon grünes Licht dafür bekommen. Wohl nicht ohne die üblichen politischen „Wünsche“ von Einsparungen bis hin zur Organisation. Doch bekanntlich wurde aus einer Antrittsankündigung mit Paukenschlag ein Rücktritt mit Knall. Und der schöne Plan landete wie so viele zuvor im Mistkübel der Geschichte.

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