Der leerstehende Fisch Krieg am Salzburger Ferdinand-Hanusch-Platz sperrt wieder auf – im Rahmen des Kulinarikfestivals „eat&meet“. Das Gebäude ist ab Donnerstag für drei Tage eine Begegnungszone für Kunst und Kulinarik. Nach dem Motto: „Essthetik“.
Street-Art Künstler:innen und spannende Gastrobetriebe treffen im Fisch Krieg aufeinander, sollen so ein einzigartiges Erlebnis ermöglichen. Ab 11 Uhr wird am Donnerstag zum symbolischen Preis von einem Euro vegetarisches Street Food verkauft.
Die Zukunft des Fisch Krieges wird geklärt
Donnerstagnachmittag wird dann im Bau- und Wohnungsausschuss der Stadt Salzburg über die dauerhafte Vergabe des Fisch Krieges entschieden. Das Familienunternehmen Kofookoo Holding GmbH soll den Betrieb übernehmen. „Der neue Betreiber möchte da vor allem leistbaren, gesunden Fisch, österreichische Süßwasserfische, Fische aus nachhaltigem Fischfang verkaufen“, sagt Bürgermeister-Stellvertreter Kay-Michael Dankl.
Und: „Es gibt auch die Idee, für Menschen mit wenig Einkommen eine eigene Fischsuppe für alle anzubieten.“ Eine halbe Million Euro wird der neue Pächter in die Sanierung des Gebäudes investieren.
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