Bei der Überprüfung im Raum Zurndorf im Bezirk Neusiedl am See zeigte sich, dass das Fahrzeug nicht in Österreich zugelassen war. Zudem entpuppten sich die Kfz-Papiere als gefälscht. "Der Mann hat gestanden, 232 Pakistanis ins Land gebracht zu haben", erklärte Mario Hejl vom Bundeskriminalamt.
Seit Juni 2012 soll der 25-Jährige aktiv gewesen sein und damit rund 30.000 Euro verdient haben. Der Serbe wurde in die Justizanstalt Eisenstadt überstellt. Die Mitfahrer, die für den Transport bezahlt hatten, wurden in das Competence Center der Polizei in der Landeshauptstadt gebracht.
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