Cyberkriminelle haben es nicht nur auf große Firmen abgesehen. Auch Normalbürger sind das Ziel. Dabei machen es vernetzte Haushaltsgeräte den Bösewichten oft recht einfach, weil sie unzureichend gesichert sind. Dafür warnt nun ein echter Sicherheitsexperte die „Krone“-Leser.
Der Kühlschrank, der genau weiß, was fehlt und uns eine Einkaufsliste schickt; die Lampe, die Musik abspielt – vernetzte Haushaltsgeräte erobern den Markt und machen uns das Leben durchaus komfortabler. Doch was viele nicht wissen: Die vernetzten Geräte sind oft unzureichend gesichert und öffnen somit Cyberkriminellen Tür und Tor – und sie schaffen es über diese Hintertür oft in große Industrieunternehmen.
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