„Unsere Zulieferer sind alle in einem Umkreis von 50 Kilometern“, sagt Christoph Quehenberger vom Fassaden-Spezialisten All-In-Protect aus St. Johann im Pongau. Unschwer lässt sich erahnen: Nachhaltigkeit wird auch heuer bei Westösterreichs größter Messe und ums Thema Bauen, der Bauen+Wohnen, großgeschrieben.
Zement für die Dämmung bezieht das Unternehmen aus St. Leonhard, das Hackgut bezieht die Firma vom Sägewerk in Hallein.
Ein besonderer Fokus liegt heuer auf dem Thema Holz als Baustoff. Auch wenige Meter weiter dreht sich alles um den begehrten Rohstoff: „Wir bieten Terrassendielen an. Heimische Esche, thermisch behandelt und deshalb ideal für den Außenbereich“, erklärt Christian Hemetsberger von der Firma mafi Naturholzböden. Durch die Verarbeitung wird das Holz wetterbeständig gemacht.
Nahe an der Natur baut auch Karl Sailer mit seiner Gartenarchitektur- und Naturpoolfirma. Nicht nur der imposante Naturteich des Urlaubsresorts Bergdorf Priesteregg entstammt seiner Feder: „Auch wer nur einen kleinen Balkon besitzt, ist bei uns richtig“, sagt der Gartenarchitekt.
Auch heuer gilt auf der Messe: Große Neubauträume bleiben oftmals ein Luftschloss. Man setzt deshalb auf das Sanieren und Umgestalten von Vorhandenem.
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