Seit Wochen in den Top 10, über drei Millionen Aufrufe – die sechsteilige Serie „Senna“ hat für Netflix schon die Kassen klingeln lassen. Allerdings hagelte es trotz 170 Millionen US-Dollar Budget auch Kritik von eingefleischten Formel-1-Fans. Und wie sieht es bei einem aus, der selbst darin vorkommt? Die „Krone“ fragte bei Gerhard Berger nach.
„Nein, ich hab die Serie noch nicht gesehen“, verrät Berger, „in der Regel schau ich mir so etwas nicht an, weil es meist amerikanisch aufgeblasen wird, das hat nicht immer etwas mit der Realität zu tun. Und wenn man sie kennt, dann ist es ein komisches Gefühl“.
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