Seit Wochen wartet die blau-gelbe Fußballwelt auf eine Antwort auf die Trainerfrage bei Zweitligist Stripfing. Nun gibt es die erste: Sportchef Alex Grünwald bleibt bis zur Winterpause in Doppelfunktion. Sein fixer Nachfolger soll aber noch vor Beginn der Vorbereitung präsentiert werden.
„Uns ist wichtig, dass wir eine klare Entwicklung in eine positive Richtung erkennen. Deshalb entschieden wir, in dieser Konstellation weiterzuarbeiten“, erklärt der 35-Jährige.
Wirklich widersprechen kann man ihm da nicht, leitete der Ex-Austria-Kapitän doch eine Trendwende in seiner alten und neuen Wirkungsstätte, der Generali-Arena, ein. Zwar gab’s zum Interims-Auftakt noch knappe Niederlagen gegen Voitsberg und Lafnitz, doch spätestens die Cup-Sensation gegen den früheren Erzrivalen Rapid läutete im Herbst den zweiten Frühling ein.
Der nun weitergehen soll. Seitdem gab’s auch endlich wieder Zählbares, spielte man zuletzt zweimal Unentschieden. Der erste Liga-Dreier in „Grünis“ Trainerkarriere fehlt aber noch. Vielleicht klappt’s ja nach der Länderspielpause am Sonntag in Lustenau.
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