Bereits seit Dezember 2023 ist um Hündin „Helga“ ein regelrechter Krimi entbrannt. Andrea Huber sucht fieberhaft nach dem Tier und bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. „Ich will nur wissen, ob es ihr gut geht“, so die Tierfreundin hoffnungsvoll.
Für Außenstehende ist der Fall nicht so leicht nachzuvollziehen. Hündin „Helga“ (davor hieß sie „Frieda“) wurde dem Vernehmen nach von ihrer Besitzerin abgegeben und kam so in die Obhut des steirischen Tierschutzvereins „Weizer Pfotenbrücke“.
Bei einem Spaziergang mit ihrer Pflegefamilie wurde sie von einem anderen Hund attackiert, riss sich samt Leine los und entlief. Dank einer großen Suchaktion konnte sie nach wenigen Stunden leicht verletzt gefunden werden.
Mit von der Suchtrupp-Partie war auch die ehemalige Hundehalterin. „Die Vorbesitzerin, welche ungefragt auch bei der Suche war, schnappte sich ‘Helga‘ und fuhr weg. Das Prozedere mit Polizei, Staatsanwalt und der darauffolgenden Gerichtsverhandlung haben wir gewonnen, aber zufälligerweise ist nach dem Urteil ‘Helga‘ der Vorbesitzerin entlaufen und seitdem verschwunden“, ist in Andrea Huber‘s Facebook Posting zu lesen.
Seit dem Vorfall im Dezember ist Hündin „Helga“ unauffindbar, daher bittet man um die Hinweise aus der Bevölkerung. „Wenn die Hündin nun auf einem guten Platz sein sollte, werden wir sie dort lassen. Aber davon möchte ich mich erst persönlich überzeugen“, so die Hundefreundin auf „Krone“ Anfrage.
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