Während sich die Parteispitzen auf das Wahlkampffinale vorbereiten, wurde am Donnerstag für Teile Österreichs die höchste Unwetter-Alarmstufe ausgerufen. Wird der Wahlkampf jetzt unterbrochen werden müssen? Und welchen Parteien könnten die Unwetter-Szenarien politisch nutzen? Die „Krone“ blickt in die Vergangenheit – und mit Experten auf das kommende Wochenende.
Spitzenpolitik vor Kameras und in Gummistiefeln. Ikonische Fotos des niederösterreichischen ÖVP-Landeshauptmanns außer Dienst Erwin Pröll (beim Jahrhunderthochwasser 2002) blieben im kollektiven Gedächtnis der Republik. Dass Auftritte in Katastrophengebieten aber heikel sein und in die Hose gehen können, mussten die deutsche CDU im Jahr 2021, aber auch Ex-SPÖ-Kanzler Viktor Klima erfahren.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.