13.02.2013 14:44 |

Fatale Affäre

"Arbitrage": Finanzhai Richard Gere in der Klemme

In "Arbitrage" (Kinostart: 15. Februar) präsentiert Jungregisseur Nicholas Jarecki Richard Gere als smarten Finanzhai, der augenscheinlich zwar eine glückliche Familie daheim hat, in Wahrheit aber ein Doppelleben mit Geliebter führt und seine eigene Firma möglichst schnell losschlagen muss, um herbe Verluste in den Bilanzen verschleiern zu können.

Robert Miller (Gere) feiert den 60. Geburtstag in seinem Luxushaus mit seiner glücklichen Großfamilie inklusive Gattin Ellen (Susan Sarandon) und plant als Hedgefondsmanager gerade den Verkauf seines Unternehmens. Hinter der Fassade bröckelt es jedoch, hat der Finanzhai doch wieder einmal eine Affäre laufen, diesmal mit der französischen Kunsthändlerin Julie (Topmodel Laetitia Casta).

Zugleich muss er mit Nachdruck versuchen, seine Firma loszuschlagen, bevor seine Bilanzbetrügereien ans Tageslicht kommen. Als er dann auch noch einen Unfall mit seiner Geliebten hat und aus dem Autowrack flüchtet, kommt Miller gehörig unter Druck, da er weiterhin versucht, seine Taten vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Der von Tim Roth gespielte schmierige Polizist Michael Bryer ist ihm jedoch bereits auf den Fersen.

Das sagt "Krone"-Kinoexpertin Christina Krisch zum Film: Ein dramatischer, raffiniert verschachtelter Hochglanz-Thriller, der mit High-Class-Schauspielern aufwartet: Neben Richard Gere, der den aalglatten Financier ohne Gewissen gibt, einen Mann, für den die Luft immer dünner wird, überzeugt Susan Sarandon als dessen Gattin und Tim Roth als ermittelnder Cop, der Witterung aufgenommen hat.

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