Am „Kleinen Lafatscher“ im Gemeindegebiet von Absam in Tirol wurde am Donnerstagnachmittag eine deutsche Kletterin (33) schwer verletzt. Die Frau war im Vorstieg, als sie zehn Meter ins Seil stürzte. Ein Griff war ausgebrochen.
Der Unfall ereignete sich kurz nach 14 Uhr. Die Deutsche kletterte zusammen mit ihrem Begleiter, einem 29-jährigen Landsmann, die Kletterroute Nordverschneidung. „Zwei Seillängen unterhalb des Gipfels kletterte die Bergsteigerin im Vorstieg, als ihr ein Griff ausbrach und sie rund zehn Meter abstürzte“, heißt es seitens der Polizei.
In Klinik nach Deutschland geflogen
Dabei zog sich die Frau laut den Ermittlern schwere Verletzungen an den Beinen und an der Wirbelsäule zu. Sie wurde vom Notarzthubschrauber C1 geborgen und in die Klinik nach Murnau geflogen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.