Mit Blutergüssen, Knochenbrüchen und Verstauchungen kamen Frauen in die Unfallambulanz in Vöcklabruck in Oberösterreich. Eine anonyme Befragung ist alarmierend: Hinter zehn Prozent der Verletzungen stecken in Wahrheit Prügelattacken und häusliche Gewalt. Spitals-Sozialarbeiterin Maria Fitzinger schildert den Alltag und was Betroffene tun können.
„Mir war klar, das kann nicht alles gewesen sein. Wir haben oft Patientinnen, die sagen, sie kommen nach einem Treppensturz, aber eigentlich steckt etwas ganz anderes hinter den Verletzungen.“ Deshalb veranlasste Maria Fitzinger, Sozialarbeiterin am Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck, eine anonyme Befragung.
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