Vor dem Start der 11. Ausgabe des Electric Love Festivals am Donnerstag am Salzburgring ließ Veranstalter Manuel Reifenauer die „Krone“ hinter die Kulissen blicken. Sein Beinahe-Scheitern gleich zu Beginn hält ihn nicht von großen Plänen ab. Im Interview spricht er über millionenteure Gagen, den Besuch eines Prinzen und das schräge Ritual eines Künstlers.
„Krone“: Herr Reifenauer, wie läuft es mit den Vorbereitungen rund um die heurige Electric Love Ausgabe?
Manuel Reifenauer: Bisher eigentlich ganz gut. Aber das denkt man immer und dann kommt im letzten Moment doch plötzlich wieder etwas daher. Aber wollen wir das mal nicht hoffen.
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