Nach dem Jawort mit seiner Simone kommt Richard Lugner aus dem Schwärmen über seine frisch angetraute Ehefrau gar nicht mehr heraus, wie er im Gespräch mit der „Krone“ verriet. Vor allem, wenn er an seine letzte Hochzeit denkt ...
Mit dem Heiraten hat Richard Lugner ja so seine Erfahrung – insgesamt zum sechsten Mal sagte er am Samstag Ja. Dass Simone die Richtige ist, das weiß der Society-Baumeister mit Sicherheit zu sagen. Immerhin hat er ja genügend Vergleichswerte.
„Wie ein geschlagener Hund“
Vor allem Hochzeit Nummer fünf mit Cathy Lugner, kurz „Spatzi“, kommt Mörtel da wohl in den Sinn, wie er im Gespräch mit der „Krone“ sinnierte.
„Wenn man die Hochzeitsbilder nebeneinanderstellt, dann sieht man es gleich: Bei Cathy habe ich ausgesehen wie ein geschlagener Hund und mit Simone bin ich einfach nur glücklich“, resümmierte der 91-jährige Opernball-Zampano beim Gedanken an seine Ex-Gattin.
Wenn er an das Jawort mit Cathy zurückdenkt, dann muss er zugeben, dass ihm schon „nach der Verlobungsfeier die Lust vergangen“ sei, „aber wir haben es dann doch durchgezogen“.
„Das war ein Zeichen!“
Dabei hätte er es besser wissen müssen. Denn: „Ich habe damals ja auch schon die Gerda Rogers gefragt, ob unsere Horoskope zusammenpassen und sie hat mich zwei Wochen lang nicht zurückgerufen. Das war ein Zeichen!“
Als schließlich der Anruf gekommen sei, und Rogers erklärt habe, „da passt gar nix zusammen und wir sollen es lassen – da war es dann aber schon zu spät ...“, seufzte Mörtel.
Bei der Ehe mit Simone, die seit dem Jawort natürlich auch Lugner heißt, ist sich Mörtel jetzt aber wirklich sicher. Dass sie länger als die letzte dauern wird, daran sollte also kein Zweifel bestehen – nach nur 809 Tagen reichten Cathy und Richard Lugner 2016 die Scheidung ein.
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