Für soziale Sicherheit

64 Milliarden sind geballte NÖ Wirtschaftskraft

Niederösterreich
01.06.2024 19:00

Da war man sich in St. Pölten einig: Weniger Bürokratie und die Stärkung der Unternehmen sind für Wohlstand und soziale Sicherheit nötig. Denn der Standort Europa und Österreich steht unter Druck. 

Mehr als 110.000 Unternehmen haben in Niederösterreich ihren Hauptsitz. Insgesamt beschäftigen diese 475.000 Arbeitnehmer und zahlen damit 17 Milliarden Euro an Bruttojahresgehältern. Niederösterreichs Wirtschaftskammer-Präsident Wolfgang Ecker rückte das bei der Sitzung des Wirtschaftsparlaments ins Rampenlicht und bestärkte, dass die heimische Wirtschaft unverzichtbar für Wohlstand und soziale Sicherheit sei. Immerhin erreicht diese eine Bruttowertschöpfung von 64 Milliarden Euro.

„Leistung muss sich wieder lohnen“
Der Standort Europa stehe aber ebenso wie der Standort Österreich unter Druck. „Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, ist damit heute und in Zukunft das Top-Thema“, betonte Ecker, dass sich Leistung lohnen und der Wert der Arbeit mehr im Vordergrund stehen müsse.

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (Mitte) ...
WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (Mitte) waren sich bei der Sitzung des Wirtschaftsparlaments einig. Heimische Unternehmen bieten 475.000 Jobs.(Bild: Andreas Kraus, www.foto-kraus.at)

Auch Landeshauptfrau für Bürokratieabbau
„Eine starke Wirtschaft ist dafür mitverantwortlich, dass unsere Landsleute die höchste Kaufkraft im Bundesländer-Vergleich haben“, bekräftigte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Dafür werde es aber notwendig sein, dass sich Europa aus dem engen bürokratischen Korsett befreie: „So viel Freiheit wie möglich, so wenig Regeln wie erforderlich!“

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