Viele Reaktionen gab es zum Bericht über die zunehmende Abzocke mit Besitzstörungen und wie die Politik diese rasch beenden könnte. Die Autofahrerclubs ARBÖ und ÖAMTC haben dazu konkrete Vorschläge gemacht. Nun hat sich das Justizministerium zu Wort gemeldet. Über die Antwort werden sich aber nur manche freuen.
Die Abzocke mit dem Durchsetzen von Besitzstörungsansprüchen ufert, wie berichtet, in ganz Österreich immer mehr aus. Und es ist fast unglaublich, wie viel Geld Menschen für kleine, kurz dauernde Fehler – etwa das Umdrehen oder das wenige Sekunden oder Minuten dauernde Befahren/Halten auf einem Grundstück – abgenommen wird. Dieser Abzocke müsste seitens des Gesetzgebers ein Ende bereitet werden. Aber passiert das auch?
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.