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Besitzstörungs-Abzocke

„Ich habe für eine Minute Halten 300 Euro bezahlt“

Ombudsfrau
06.05.2024 15:39
Porträt von Ombudsfrau
Von Ombudsfrau

Viele Reaktionen gab es zum Bericht über die zunehmende Abzocke mit Besitzstörungen und wie die Politik diese rasch beenden könnte. Die Autofahrerclubs ARBÖ und ÖAMTC haben dazu konkrete Vorschläge gemacht. Nun hat sich das Justizministerium zu Wort gemeldet. Über die Antwort werden sich aber nur manche freuen.

Die Abzocke mit dem Durchsetzen von Besitzstörungsansprüchen ufert, wie berichtet, in ganz Österreich immer mehr aus. Und es ist fast unglaublich, wie viel Geld Menschen für kleine, kurz dauernde Fehler – etwa das Umdrehen oder das wenige Sekunden oder Minuten dauernde Befahren/Halten auf einem Grundstück – abgenommen wird. Dieser Abzocke müsste seitens des Gesetzgebers ein Ende bereitet werden. Aber passiert das auch?

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