Bevor die Leondinger am heutigen Feiertag bei Kaiserwetter in die Freibadsaison gestartet sind, wurde gestern die neue Mega-Attraktion im Kürnbergbad offiziell „eingeweiht“ – mit dabei war auch die „Krone“, um die neue Erlebnisrutsche unter die Lupe zu nehmen.
10,6 Meter hoch und 92…Meter lang – damit nicht weniger als 30 Meter länger als die alte – ist die Erlebnisrutsche, welche sich die Leondinger Stadtpolitik immerhin eine Million Euro kosten ließ, nachdem die Vorgängerin kein „Pickerl“ mehr bekam, beim TÜV durchfiel. Simples Wasserspielgerät oder etwas Besonderes?
Mittelschüler durften als Erstes
Die „Krone“ wollte es genauer wissen, Redakteurin Anna Jaschek stürzte sich furchtlos hinunter. Allerdings nicht als Erste, dies war Viertklasslern der Mittelschule Hart vorbehalten. Die Schüler hatten das gestrige Einweihungsrutschen gewonnen und dieses auch dementsprechend freudig glucksend zelebriert.
Hoher Spaßfaktor dank vieler Effekte
Und auch die „Krone“-Redakteurin war beeindruckt: „Es hat extrem Spaß gemacht. Beim Runterdüsen begleiten einen neben Licht- und Soundeffekten auch Bilder. Was den Spaßfaktor noch erhöht: Unten wird einem die Zeit angezeigt, so kann man sich mit seinen Freunden duellieren.“ SP-Stadtchefin Sabine Naderer-Jelinek glücklich: „Wir wollen den Kindern und Jugendlichen ein besonderes Badeerlebnis bieten, das scheint uns zu gelingen.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.