Der kalte April macht es möglich: Aktuell herrschen auf den heimischen Bergen noch immer perfekte Bedingungen für die rot-weiß-roten Ski-Asse. Ein Umstand, den auch die Skicrosser im Ötztal gerne nutzen. Auch Mathias Graf, für den aber am Donnerstag Schluss ist. Denn dann wartet der wohlverdiente Tauchurlaub.
Während am heutigen Staatsfeiertag der Sommer in den Tälern wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich gibt, präsentieren sich die heimischen Berge nach den Schneefällen der letzten Woche wieder tiefwinterlich. Das nutzen die rot-weiß-roten Wintersportler, wie etwa die Ländle-Skircrosser Mathias Graf, Claudio Andreatta oder Simon Fleisch, die seit Montag am Tiefenbachferner oberhalb von Sölden trainieren. „Wir fahren bereits in der Früh um fünf Uhr auf den Gletscher“, verrät Graf, der die Topverhältnisse nutzt, um einige Skier einzufahren – während andere ÖSV-Asse intensiv Material testen.
Vorfreude aufs Abtauchen
Neben freien Fahrten standen auch mehrere Heats in einem gut einminütigen Kurs auf dem Programm. „Da haben unsere Coaches etwas Tolles gebaut, wirklich großartige Arbeit geleistet“, ist der Kästle-Pilot begeistert. „Das macht richtig Spaß und da kommt noch einmal so etwas wie Rennfeeling auf.“ Heute und morgen sind noch Gleitkurventrainings vorgesehen, ehe auch Graf den Schnee vorerst hinter sich lassen wird: „Für meine Frau Lisa und mich geht es in ein paar Tagen ans Meer zum Tauchen. Darauf freue ich mich nach dem langen Winter“, grinst der 28-jährige Dornbirner.
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